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GUIDES UND TUTORIAL

Die Internet-Protokollfamilie

Am häufigsten eingesetzt wird das Internet-Protokoll = TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Über TCP/IP lassen sich auchunterschiedliche Rechner miteinander vernetzen. Es deckt die untersten4 Schichten des OSI-Modells ab (Bitübertragung, Datensicherung, Vermittlung,Transport). Einige Funktionen reichen jedoch bis zur Applikationsschichthinauf. Grundsätzlich können TCP/IP-Verbindungen über dieunterschiedlichsten Medien erfolgen. Durch die Verbindung zweier Netzeentsteht so ein größeres Netz (Inter-Net). Dies hat zu einerweltweiten Vernetzung von Rechnern mit TCP/IP geführt, die unter demNamen "Internet" läuft.

Die Installation und Initialisierung von TCP/IP komplett zu beschreiben, würde die Grenzen dieses Skripts sicherlich sprengen. Eine solche Beschreibung ist auch ziemlich überflüssig, da nahezu jeder Hersteller eigene Installationsroutinen zur Verfügung stellt. Leider sind diese unter Unix nicht einheitlich, jedoch läuft die Einrichtung von TCP/IP zumeist schon während der Installation des Betriebssystems ab. Aus diesem Grund beschränken wir uns auf die allgemein wichtigen Kommandos und Konfigurationsdateien.

Schnittstellenkonfiguration mit dem ifconfig-Kommando

Das Starten von TCP/IP erfolgt (unter Unix) durch Shell-Skripte, die je nach Unix-Derivat anders heißen und sich an ganz unterschiedlichen Stellen des jeweiligen Dateisystems befinden können. So unterschiedlich die Shell-Skripte auch sein mögen, die Initialisierung erfolgt in jedem Falle durch das ifconfig-Kommando. Hier wird auch die Initialisierung der Netzwerkschnittstellen vorgenommen. Dabei gibt es folgende Arten von Schnittstellen:
  • das Loopback-Interface,
  • Broadcast-Interfaces und
  • Point-to-Point-Interfaces.
Das Loopback-Interface ist eine spezielle Schnittstelle, die zum lokalen System zurückgeführt. Dies bedeutet, daß alle Daten, die durch das Loopback-Interface geschickt werden, wieder im lokalen System empfangen werden, Dieser Mechanismus erlaubt eine Kommunikation von lokalen Prozessen über TCP/IP und wird insbesondere von TCP/IP-Verwaltungsprozessen, aber auch von anderen Diensten genutzt (so z.B. bei Datenbanken). Die Standard-Internet-Adresse der Loopback-Schnittstelle ist 127.0.0.1 und sollte, obwohl es theoretisch möglich ist, nicht verändert werden. Initialisiert wird das LoopbackInterface durch das Kommando:

ifconfig lo0 127.0.0.1

Broadcast-Interfaces sind die üblichen Schnittstellen zu lokalen Netzwerken, über die mehrere Systeme erreichbar sind, und über die Broadcasts, also Nachrichten an alle, verschickt werden. Es handelt sich dabei um Schnittstellen zu Ethernet und TokenRing. Neben der Internet-Adresse werden bei der Initiatisierung des Broadcast-Interfaces auch die Netzmaske und die Broadcast-Adresse angegeben:

ifconfig eth0 192.168.0.1 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.0.255

Neben den Broadcast-Schnittstellen gibt es noch die sogenannten Point-to-Point-Schnittstellen. Sie sind dadurch gekennzeichnet, daß man nur über sie ein anderes System erreichen kann. Beispiele sind SLIP (Serial Line IP) und das Point-to-Point-Protokoll PPP, die Verbindungen über die serielle Schnittstelle oder per Modem/ISDN-Adapter WAN-Verbindungen zulassen. Die Initialisierung einer Point-to-Point-Schnittstelle hat z.B. die folgende Form:

ifconfig ppp0 192.168.1.1 192.168.1.2 netmask 255.255.255.240

So eine PPP-Verbindung bildet ein eigenständiges Netzwerk. Sollen mehrere Verbindungen kombiniert werden, so muß eine Unterteilung in Subnetze erfolgen. Das heißt, daß eine entsprechende Netzmaske gewählt werden muß. Wird als Argument für das ifconfig-Kommando nur der Name der Schnittstelle angegeben, so bezieht sich das auf die aktuelle Konfiguration der Schnittstelle, die dann ausgegeben wird:

                                        eth0      Link encap:10Mbps Ethernet  HWaddr 00:20:18:03:0B:F5
                                                  inet addr:10.10.10.4  Bcast:10.10.10.255  Mask:255.255.255.0
                                                  UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
                                                  RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0
                                                  TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0
                                                  Interrupt:11 Base address:0x340
                                        

Systemnamen und Internet-Adressen: /etc/hosts

In dieser Datei werden die Systeme des Netzwerks mit ihrem Systemnamen und die dazu gehörenden Internet-Adressen aufgelistet. Die Einträge in die Datei /etc/hosts haben die folgende allgemeine Form:

Internet-Adresse Name Aliase ...

Dazu ein Beispiel:

                                        127.0.0.1   localhost
                                        192.168.0.1 sun1-lbs micky
                                        192.168.0.2 sun2-lbs minnie
                                        192.168.0.3 sun3-lbs goofy
                                        192.168.0.4 sun4-lbs donald
                                        192.168.0.5 sun5-lbs dagobert
                                        192.168.0.6 sun6-lbs daisy
                                        192.168.0.7 sun7-lbs tick
                                        192.168.0.8 sun8-lbs trick
                                        192.168.0.9 sun9-lbs track
                                        

Nach der Internet-Adresse wird der "offizielle" Name des Systems angegeben, gefolgt von Alias-Namen für dieses System. Wird als Argument für ein Netzwerk-Kommando ein Name angegeben, so wird in dieser Datei die zugehörige Internet-Adresse ermittelt. Erst über die Adresse wird eine Verbindung zum Zielsystem aufgebaut. Die Datei /etc/hosts wird jedoch auch für den umgekehrten Vorgang benutzt. Mit einem IP-Datagram wird nur die Internet-Adresse des sendenden Systems mitgeschickt. Soll nun der zugehörige Name ermittelt werden, so geschieht dies ebenfalls mittels dieser Datei. Das Resultat ist jedoch immer der "offizielle" Name des Systems. Deshalb ist darauf zu achten, daß stets dieser Name verwendet werden muß, wenn ein Rechnername in weiteren Konfigurationsdateien eingetragen wird.

Natürlich reicht das System mit /etc/hosts höchstens für ein lokales Kleinstnetz mit einer handvoll Rechner aus, denn auf jedem Rechner muß die /etc/hosts auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Diesem Problem sahen sich auch bald die Väter des Internet gegenüber und so wurde die größte weltweit verteilte Datenbank, das Domain Name System (DNS) erfunden. Es gibt eine Software, welche die Namensdatenbank verwaltet und auf Anfrage zu einem Rechnernanen die IP-Adresse liefert oder umgekehrt. Das Programm ist unter UNIX in der Regel BIND (Berkely Internet Name Daemon). Es läuft als "Nameserver" auf normalerweise mindestens zwei Rechnern einer Domain. Mehr darüber finden Sie im DNS-Kapitel des Internet-Skripts. Für den Rechner, der DNS nutzen will gibt es zwei Dateien, /etc/hosts.conf und /etc/resolv.conf, die festlegen, wie der Nameserver genutzt wird. In /etc/hosts.conf wird festgelegt, wie die Namenssuche erfolgen soll:

                                        order hosts bind
                                        multi on
                                        
Mit order hosts bind wird festgelegt, daß zuerst in der lokalten Datenbank /etc/hosts gesucht werden soll und erst dann eine Nameserveranfrage an einen fernen Rechner gestartet wird. Die Datei /etc/resolv.conf enthält Infos über den Nameserver:
                                        search mydomain.net
                                        nameserver 10.10.10.4
                                        nameserver 10.10.10.1
                                        

Wie die Datei /etc/hosts enthält auch die Datei /etc/networks Adressen und Namen. Diesmal sind es allerdings Namen für Netzwerke. Die Funktion dieser Datei ist durchaus mit der /etc/hosts vergleichbar: Netzwerk-Namen werden in Netzwerk-Adressen umgesetzt und umgekehrt. Die allgemeine Form eines Eintrags sieht dann so aus:

Netzwerk-Name Netzwerk-Adresse Netzwerk-Aliase ...

Zum Beispiel:

                                        loopback  127 
                                        admin-net 192.168.1 
                                        dev-net   192.168.2
                                        

Eine weitere Datei ist für die Zuordnung der Portnummern zu den einzelnen Diensten wie Telnet, FTP, WWW, Mail, usw. zuständig. In dieser Datei, /etc/services, werden der Name des Dienstes, die Portnummer, das Transportprotokoll (UDP oder TCP) und Service-Aliase angegeben. Die allgemeine Form eines Eintrags in /etc/services hat die Form:

Service-Name Portnummer/Protokoll Service-Aliases

Wichtig: Hier sind nur Portnummern für Server spezifiziert. Client-Programme bekommen beim Verbindungsaufbau eine beliebige, freie Portnummer zugewiesen. So kann der Server wieder auf der Standard-Portnummer aus /etc/services auf einen weiteren Verbindungswunsch warten. Die spezifizierten Portnummern sind auf allen Rechnern im Netz gleich. Die Server-Programme entnehmen dieser Datei, auf welchen Port sie zugreifen müssen. Die Client-Programme finden hier die entsprechenden Portnummern ihrer Server. In /etc/services werden die Portnummern für TCP- und UDP-Dienste spezifiziert. Die Portnummern für diese beiden Transport-Protokolle sind völlig unabhängig voneinander. Trotzdem ist es im allgemeinen üblich, gleiche Portnummern für beide Protokolle zu benutzen, wenn ein Dienst über beide Transportprotokolle verfügbar ist.

Ein Ausschnitt aus /etc/services:

                                        tcpmux            1/tcp                              # TCP port service multiplexer
                                        echo              7/tcp
                                        echo              7/udp
                                        discard           9/tcp          sink null
                                        discard           9/udp          sink null
                                        systat           11/tcp          users
                                        daytime          13/tcp
                                        daytime          13/udp
                                        netstat          15/tcp
                                        qotd             17/tcp          quote
                                        msp              18/tcp                      # message send protocol
                                        msp              18/udp                      # message send protocol
                                        chargen          19/tcp          ttytst source
                                        chargen          19/udp          ttytst source
                                        ftp              21/tcp
                                        #                22 - unassigned
                                        telnet           23/tcp
                                        #                24 - private
                                        smtp             25/tcp          mail
                                        #                26 - unassigned
                                        time             37/tcp          timserver
                                        time             37/udp          timserver
                                        rlp              39/udp          resource    # resource location
                                        nameserver       42/tcp          name        # IEN 116
                                        whois            43/tcp          nicname
                                        domain           53/tcp          nameserver  # name-domain server
                                        domain           53/udp          nameserver
                                        mtp              57/tcp                      # deprecated
                                        bootps           67/tcp                      # BOOTP server
                                        bootps           67/udp
                                        bootpc           68/tcp                      # BOOTP client
                                        bootpc           68/udp
                                        tftp             69/udp
                                        gopher           70/tcp                      # Internet Gopher
                                        gopher           70/udp
                                        rje              77/tcp          netrjs
                                        finger           79/tcp
                                        www              80/tcp          http         # WorldWideWeb HTTP
                                        www              80/udp                       # HyperText Transfer Protocol
                                        link             87/tcp          ttylink
                                        kerberos         88/tcp          krb5         # Kerberos v5
                                        kerberos         88/udp
                                        supdup           95/tcp
                                        #                100 - reserved
                                        hostnames        101/tcp          hostname    # usually from sri-nic
                                        iso-tsap         102/tcp          tsap        # part of ISODE.
                                        csnet-ns         105/tcp          cso-ns      # also used by CSO name server
                                        csnet-ns         105/udp          cso-ns
                                        rtelnet          107/tcp                      # Remote Telnet
                                        rtelnet          107/udp
                                        pop2             109/tcp          postoffice  # POP version 2
                                        pop2             109/udp
                                        pop3             110/tcp                      # POP version 3
                                        pop3             110/udp
                                        sunrpc           111/tcp
                                        sunrpc           111/udp
                                        auth             113/tcp          tap ident authentication
                                        sftp             115/tcp
                                        uucp-path        117/tcp
                                        nntp             119/tcp          readnews untp # USENET News Transfer Protocol
                                        ntp              123/tcp
                                        ntp              123/udp                      # Network Time Protocol
                                        netbios-ns       137/tcp                      # NETBIOS Name Service
                                        netbios-ns       137/udp
                                        netbios-dgm      138/tcp                      # NETBIOS Datagram Service
                                        netbios-dgm      138/udp
                                        netbios-ssn      139/tcp                      # NETBIOS session service
                                        netbios-ssn      139/udp
                                        imap2            143/tcp                      # Interim Mail Access Proto v2
                                        imap2            143/udp
                                        .....
                                        

Es gibt bei UNIX zwei Möglichkeiten, einen Netzdienst anzubieten:

  • Starten eines eigenen Server-Daemons beim Systemstart
  • Starten des Server-Daemons über den Netzwerk-Daemon inetd.
Die erste Möglichkeit wird man bei stark frequentierten Diensten verwenden (z. B. http, smtp), da hier gleich der Server angesprochenwerden kann und nicht erst gestartet werden muß. Bei allen anderen Diensten nimmt man in der Regel den inetd. Dieser Prozeß hat einen Tabelle, in der steht, für welchen Port welches Programm zu starten ist - also eine recht flexible Angelegenheit. Will man beispielsweise einen neuen FTP-Server (etwa wu-ftpd statt des Standard-ftpd) einsetzen, so genügt das Ändern der Tabelle in der Datei /etc/inetd.conf und ein Restart des inetd (Kommando: telinit q. Ja, ohne "-" vor dem "q"). Man kann durch Auskommentieren von Zeilen in der inetd.conf auch nicht benötigte Netzdienste sperren und so den Rechner gegen Eindringlinge sicherer machen. Hier ein Auszug aus der Datei:
                                        # See "man 8 inetd" for more information.
                                        #
                                        # If you make changes to this file, either reboot your machine or send the
                                        # inetd a HUP signal.
                                        #
                                        #     
                                       
                                        #
                                        # These are standard services.
                                        #
                                        ftp         stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/wu.ftpd     wu.ftpd -a
                                        # ftp       stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/in.ftpd     in.ftpd
                                        telnet      stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/in.telnetd  in.telnetd
                                        # nntp      stream     tcp     nowait     root     tcpd     in.nntpd
                                        smtp        stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/sendmail    sendmail -v
                                        printer     stream     tcp     nowait     root     /usr/bin/lpd          lpd -i
                                        #
                                        # Shell, login, exec and talk are BSD protocols.
                                        #
                                        shell       stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/in.rshd     in.rshd -L
                                        login       stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/in.rlogind  in.rlogind
                                        exec        stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/in.rexecd   in.rexecd
                                        # talk      dgram      udp     wait       root     /usr/sbin/in.talkd    in.talkd
                                        # ntalk     dgram      udp     wait       root     /usr/sbin/in.talkd    in.talkd
                                        #
                                        # Kerberos authenticated services
                                        #
                                        # klogin    stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/tcpd     rlogind -k
                                        # eklogin   stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/tcpd     rlogind -k -x
                                        # kshell    stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/tcpd     rshd -k
                                        #
                                        # Services run ONLY on the Kerberos server
                                        #
                                        # krbupdate stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/tcpd     registerd
                                        # kpasswd   stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/tcpd     kpasswdd
                                        #
                                        # Pop et al
                                        #
                                        # pop2      stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/in.pop2d in.pop2d
                                        pop3        stream     tcp     nowait     root     /usr/sbin/popper   popper -s
                                        #
                                        # Comsat - has to do with mail.
                                        #
                                        # comsat    dgram     udp     wait     root        /usr/sbin/tcpd     in.comsat
                                        #
                                        # The Internet UUCP service.
                                        #
                                        # uucp    stream    tcp   nowait   uucp   /usr/sbin/tcpd   /usr/lib/uucp/uucico   -l
                                        #
                                        # Tftp service is provided primarily for booting.  Most sites
                                        # run this only on machines acting as "boot servers." 
                                        #
                                        # tftp      dgram     udp     wait     nobody      /usr/sbin/tcpd     in.tftpd
                                        # bootps    dgram     udp     wait     root        /usr/sbin/bootpd   bootpd
                                        #
                                        # Finger, systat and netstat give out user information which may be
                                        # valuable to potential "system crackers."  Many sites choose to disable 
                                        # some or all of these services to improve security.
                                        # Try "telnet localhost systat" and "telnet localhost netstat" to see that
                                        # information yourself!
                                        #
                                        finger   stream   tcp   nowait   nobody  /usr/sbin/in.fingerd   in.fingerd   -w
                                        systat   stream   tcp   nowait   nobody  /bin/ps                /bin/ps      -auwwx
                                        netstat  stream   tcp   nowait   root    /bin/netstat           /bin/netstat -a
                                        ident    stream   tcp   nowait   root    /usr/sbin/in.identd    in.identd
                                        #
                                        # These are to start Samba, an smb server that can export filesystems to
                                        # Pathworks, Lanmanager for DOS, Windows for Workgroups, Windows95, Lanmanager
                                        # for Windows, Lanmanager for OS/2, Windows NT, etc.  Lanmanager for dos is
                                        # available via ftp from ftp.microsoft.com in bussys/MSclient/dos/. Please read
                                        # the licensing stuff before downloading. Use the TCP/IP option in the client.
                                        # Add your server to the \etc\lmhosts (or equivalent) file on the client.
                                        netbios-ssn   stream   tcp     nowait     root    /usr/bin/smbd    smbd
                                        netbios-ns    dgram    udp     wait       root    /usr/bin/nmbd    nmbd
                                        # End.
                                        

Als letzte der Konfigurations-Dateien soll die /etc/protocols behandelt werden. Hier werden die über IP arbeitenden Protokolle aufgelistet. Die allgemeine Form eines Eintrags hat die Form:

Protokoll-Name Protokoll-Nummer Protokoll-Aliase ...

Zum Beispiel:

                                        ip   0  IP     # internet protocol, pseudo protocol number 
                                        icmp 1  ICMP   # internet control message protocol 
                                        igmp 2  IGMP   # internet group multicast protocol
                                        ggp  3  GGP    # gateway-gateway protocol 
                                        tcp  6  TCP    # transmission control protocol 
                                        egp  8  EGP    # Exterior-Gateway Protocol 
                                        PUP 12  PUP    # PARC universal packet protocol 
                                        udp 17  UDP    # user datagram protocol 
                                        idp     22     IDP        # WhatsThis?
                                        hello 63 HELLO # HELLO Routing Protocol
                                        raw     255     RAW        # RAW IP interface
                                        

Die Protokoll-Nummer wird im Header des Internet-Protokolls angegeben.

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