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6. M-Files, Matlab-Editor und aktuelles Verzeichnis

Spätestens wenn man Ablaufstrukturen formulieren muß wird der interaktive Betrieb mühsam und der Stapelbetrieb vorteilhaft. Sie können die Matlab-Anweisungen mit jedem beliebigen Editor in eine ASCII-Datei schreiben. Falls auf Ihrer Plattform Matlab einen integrierten Editor hat, etwa unter Windows oder MacOS, so empfiehlt es sich, diesen auch dafür zu verwenden.
Dateien mit Matlab-Anweisungen erhalten den Suffix .m und werden dementsprechend als M-Files bezeichnet.

Beispiel: Anlegen eines M-Files unter Windows

Vom Matlab-Command-Window aus, rufen Sie über File -> New -> M-File den Matlab-Editor/Debugger auf, der sich mit einem eigenen Eingabe-Fenster meldet, der vorläufige Dateiname des M-Files ist zumeist 'Untitled1.m', wobei der Suffix '.m' nicht ausgegeben wird. In das Editor-Fenster schreiben wir:

und speichern mit: File -> Save. Matlab fragt nun in einem neuen Fenster:

  • in welchem Verzeichnis
  • unter welchem Namen
  • mit welchem Suffix (Dateityp)

die Eingabe abgespeichert werden soll. Man kann mit Hilfe der Icons in diesem Fenster im Dateibaum herumklettern und neue Verzeichnisse anlegen. Wir wollen unsere Eingabe im Verzeichnis D:\Matlab99\Donald unter dem Namen Afeld mit dem Suffix .m ablegen, letzteres ist voreingestellt. Der volle Pfadname des M-Files ist also: D:\Matlab99\Donald\Afeld.m.
Falls Sie nun im Matlab-Command Window den Dateinamen (ohne Suffix .m) angeben, also in unserem Falle Afeld prüft Matlab der Reihe nach, ob dieser Name:

  1. zu einer Variablen,
  2. zu einer Standard Funktion (built in function),
  3. zu einem M-File im aktuellen Arbeitsverzeichnis,
  4. zu einem M-File in einem Verzeichnis des Matlab Suchpfades

gehört. Das erste Objekt, auf das dies zutrifft wird genommen und von Matlab ausgeführt.

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